05.10.2019 - Großer Bahnhof in Stromberg

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Heute waren wir zusammen mit unserem Bürgermeisterkandidaten für die VG Langenlonsheim-Stromberg, Matthias Schütte, auf der Diskussion zur Reaktivierung der Hunsrückbahn. Alle Teilnehmer waren sich darin einig, dass im Zuge eines nachhaltigen und zukunftsfesten Mobilitätskonzeptes für die neue Verbandsgemeinde und die Region auf die Bahn nicht verzichtet werden kann. Allerdings müssen die Bedenken der Anwohner ernst genommen und die anfallenden Probleme vor Inbetriebnahme bewältigt werden. Es war eine interessante Diskussion heute - vielen Dank an Markus Stein, MdL, und Anke Denker für ihre informativen Beiträge!

 

15.09.2019 - SPD Wanderung 

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Am 15.09.2019 haben wir eine Wanderung von Schweppenhausen über Eckenroth, Schöneberg und Schindeldorf zurück auf die Schweppenhausener Kerb unternommen. Es war ein schöner Fußmarsch durch Teile unserer VG, wir haben das neue Gebiet „Schöner Berg“ angeschaut und hatten einen netten Ausklang bei Bier und Wein.

 

 

31.08.2019 - Kandidatensuche erfolgreich - SPD Gemeindeverband Langenlonsheim - Stromberg geht mit Matthias Schütte ins Rennen um das VG-Bürgermeisteramt

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"Mit Matthias Schütte haben wir einen hochqualifizierten, eloquenten und sehr sympathischen Kandidaten gefunden, der aus der Verbandsgemeinde kommt, seit zwanzig Jahren Mitglied der SPD ist und in seiner Heimatgemeinde fest verwurzelt ist", freuen sich Anke Denker, die selber nicht mehr zur Wahl antreten wird und Udo Wirth, Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg.

Der 41-Jährige Guldentaler, der im Karnevalsverein und bei der Guldentaler Winzerkapelle aktiv ist, blickt auf einen erfolgreichen beruflichen Werdegang zurück. Nach 21 Dienstjahren als Marineoffizier, die ihn auf U-Boote, Fregatten, in das Personalamt und das Verteidigungsministerium geführt haben, hat er im letzten Jahr eine Stelle als Referent in der Staatskanzlei in Mainz angetreten. Dort ist er als Oberregierungsrat in der Abteilung Ressortkoordination der Verbindungsmann zum Innenministerium. Damit fallen auch alle kommunalen Themen in seinen Zuständigkeitsbereich.

"Mich reizt vor allem die Aufgabe, zwei sehr unterschiedlich strukturierte Verbandsgemeinden zu vereinen und die neu gestaltete VG zukunftsfähig aufzustellen", beschreibt der Kandidat seine Motivation für die Kandidatur. "Außerdem freue ich mich auch darauf, wieder in Führungsverantwortung zu stehen und die Mitarbeiter der neuen VG eng in die Zukunftsplanung mit einbinden zu können."

"Die neue VG braucht auch ein neues Gesicht - und das ist Matthias Schütte", ist der Vorstand des Gemeindeverbandes überzeugt.  

  

20.08.2019 - Stromberger Stadtrat konstituiert sich

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Am 20.08. 2019 hat sich der neue Stromberger Stadtrat konstituiert. Neben Herrn Dapper als neuen Stadtbürgermeister besteht die neue Stadtspitze aus den Beigeordneten Jutta Kleeberg , Gerhard Krüger und Desiree Palmes. Wir gratulieren allen Gewählten ganz herzlich und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit aller Fraktionen zum Wohle Strombergs.

Besonders freuen wir uns, dass wir mit Gerhard Krüger einen erfahrenen Stadtrat für die Aufgabe als Beigeordneter für den Geschäftsbereich „Jugend, Senioren, Kindertagesstätte und Kinderkrippe“ gewinnen konnten.

Gerhard übernimmt an dieser Stelle eine der wichtigsten Aufgaben in der Stadt. Das Wohl unserer Senioren und die Fürsorge um unsere Jüngsten sind für uns Sozialdemokraten die Schlüsselthemen in einer funktionierenden Gemeinde. Gerhard Krüger kann sich bei dieser wichtigen Aufgabe unserer festen Unterstützung sicher sein.

 

18.08.2019 - Sommerfest auf der Emmerichshütte

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Am 18.08.2019 haben wir auf der Emmerichshütte bei Daxweiler unser alljährliches Sommerfest gefeiert.
Traditionell werden bei dieser Gelegenheit unsere Jubilare geehrt, dies übernahm dieses Jahr der ehemalige Landtagsabgeordnete Carsten Pörksen. Neben Otto Baumhard für 10 Jahre, wurden Marianne Kühn für 40 Jahre und Gerhard Umbs für 50 Jahre treue und aktive Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein wurde sowohl für jung als auch alt etwas geboten. Nach Wildburgern vom Grill gab es Kaffee und Kuchen. Die Kinder konnten beim Kinderschminken, Basteln und bei Waldspielen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Bei kühlen Getränken kamen sowohl unsere Mitglieder als auch interessierte Mitbürger zu Gesprächen zum Thema Wald und Klimawandel zusammen. Hier konnte Florian Diehl, der Förster des Ingelheimer Stadtwaldes, fachkompetent Rede und Antwort stehen. Alles in allem blicken wir auf ein rundum gelungenes Fest zurück.

 

Spielzeugbox am Spielplatz an der Rathauswiese steht

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Am öffentlichen Spielplatz auf der Rathauswiese gibt es zwar Geräte für Kinder wie Wippe und Rutsche – was es dort jedoch bisher nicht gab sind Spielsachen, wie Schaufeln, um im Sand Burgen zu bauen. Damit Eltern ihren Kindern nicht extra Sandspielzeug von zu Hause mitbringen müssen, hat die Stromberger SPD Spenden für eine Spielzeugbox gesammelt. Eine solche Box ist jetzt auf dem Spielplatz an der Rathauswiese in Stromberg im Einsatz. Dank der zahlreichen Spenden beim Ostereiersuchen der Stromberger SPD können die Kinder auf Eimer, Sieb, Schaufeln und Förmchen beim Burgen bauen zurückgreifen. Die Spielzeugbox ist für Spielzeugspenden offen und der Inhalt wird regelmäßig kontrolliert.

 

 

18.08.2019 - Sommerfest

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22.07.2019 - Stromberg packt es gemeinsam an! 

Von wegen „Düstere Aussichten“ – Strombergs Fraktionen beschließen eine enge, transparente Zusammenarbeit und benennen Kandidaten für die Stadtspitze. 

Das Wahlergebnis brachte dem Stadtrat in Stromberg neue Mehrheitsverhältnisse. Das sorgte für eine Belebung von denkbaren Konstellationen. – Statt aber Mehrheits-Koalitionen zu bilden und dabei auch nur ansatzweise Konfrontationen gegen einen Dritten aufzubauen, gingen die Fraktionen umgehend gemeinsam die verschiedenen Möglichkeiten ziel- und lösungsorientiert an. 

Die Menge an Themen, die die Stadt Stromberg in den nächsten Jahren angehen muss, lässt keinen Platz für persönliche Befindlichkeiten und Ansprüche. Vieles gilt es aufzuholen und die ehrenamtliche Arbeit muss auf möglichst viele Schultern verteilt werden. – Nicht nur der Stadtrat ist hier gefordert, sondern alle Stromberger. 

Neben dem Stadtrat selbst braucht es aber auch Menschen, die sich für das Bürgermeisteramt und die Tätigkeit als Beigeordnete zur Verfügung stellen. 

Schnell war klar, dass man sich eine (Zwangs-)Verwaltung durch die neue Verbandsgemeinde schwer vorstellen möchte, denn Stromberg hat es verdient eine Stadtspitze aus der eigenen Mitte zu stellen. 

Auf dieser gemeinsamen Basis hat Claus-Werner Dapper, der bisherige Fraktionssprecher der WGS, seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Stromberg erklärt. Dabei soll zukünftig neben den Aufgaben als Stadtbürgermeister der Bereich Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Umwelt in seiner Verantwortung stehen. 

In seiner Amtsführung soll er von folgenden Kandidaten für die Beigeordnetenämter unterstützt werden: 

Desiree Palmes (CDU) soll als Beigeordnete ohne Geschäftsbereich projektbezogen im Bereich Umwelt und Stadtentwicklung wirkungsvoll unterstützen. Gerhard Krüger (SPD) soll als Beigeordneter mit eigenem Geschäftsbereich zukünftig für Jugend, Soziales und Kindertagesstätte zuständig sein. Schließlich soll Jutta Kleeberg (WGS) ohne Geschäftsbereich und als Erste Beigeordnete die Vertretung des Bürgermeisters und die gezielte Unterstützung in Fragen von Wirtschaftsförderung und Tourismus übernehmen. 

Die Fraktionsvorsitzenden Stefan Link (CDU), Gerhard Keuser (SPD) und Bernd Kleeberg (WGS) sehen, dass von dem neuen Rat eine ganze Reihe drängender Aufgaben zügig angegangen werden muss. – Die finanzielle Situation der Stadt ist außerordentlich schwierig, es fehlen Bauflächen, Wirtschaftsförderung und Tourismus müssen belebt, Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren kontinuierlich weiterentwickelt werden. – Dass dabei nicht alles einmütig beschlossen wird, liegt in der Natur der Sache. Aber – so der Tenor der Gespräche: „Wir setzen auf sachliche Diskussion, enge Kooperation und auf gemeinsame, konstruktive Ergebnisse. Für Stromberg hat ein neues Kapitel begonnen!“ 

 

Der Wald im (Klima) Wandel

 

 

16.03.2019 - Frühjahrsputz im Guldenbachtal – eine Aktion der Stromberger SPD

 

Der Guldenbach ist aus der Natur- und Ferienregion Stromberg nicht wegzudenken. Getrübt wurde das Naturerlebnis Guldenbach in der Vergangenheit durch achtlos weggeworfenen Haushaltsmüll oder gar nicht fachgerecht entsorgte Großgeräte. Die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Stromberg und die Gemeindediener der umliegenden Gemeinden bemühen sich zwar, die Grünflächen und den Bachlauf sauber zu halten, dennoch finden sich aber leider immer wieder neue Müllablagerungen. Grund genug für die Gemeinden entlang des Guldenbachs, einmal kräftig aufzuräumen. Am Samstag den 16. März 2019 war es dann soweit. Durch eine Initiative der Stromberger SPD kam es zu einer „Dreck-Weg-Aktion“, die dabei aber auch den Zweck verfolgte, „….mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, anstatt nur übereinander zu reden“, erläutert Peter Sykes. Der 36-jährige Sozialdemokrat führt die Stadtratsliste der Stromberg SPD bei der diesjährigen Kommunalwahl an. „Ein „Dreck-Weg-Tag“ allein ist natürlich kein nachhaltiges Mittel, um die Bäche und Grünflächen sauber zu halten, aber es geht uns vor allem darum, ein Bewusstsein bei den Menschen für das vorhandene Müllproblem zu schaffen“ so Sykes weiter. Verschärft wurde das Müllproblem durch die in den vergangenen Tag wütenden Orkanböen, die den herumliegenden Müll noch weiter verteilten. Grund genug also für die Stromberger Sozialdemokraten, zum „Frühjahrsputz im Guldenbachtal“ aufzurufen. Der hohe Pegelstand des Guldenbachs ließ eine Säuberung des Bachbetts und des Uferbereiches nur bedingt zu, sodass sich die zahlreichen Helfer kurzfristig entschlossen, Stellen und Strassenbereiche im Umkreis anzufahren, die bekanntermaßen immer wieder als Müllabladestellen missbraucht werden. Bewaffnet mit Handschuhen, Gummistiefeln und Greifzangen machten sich die freiwilligen Helfer auf und in nur wenigen Stunden wurde eine beachtliche Anzahl an Müllsäcken zusammengetragen, sodass der von der Kreisverwaltung zur Verfügung gestellte Müllcontainer gut gefüllt wurde. Die Aktion endete in einer gemütlichen Runde im Stromberger Pfarrgemeindesaal der Katholischen Kirche bei Linsensuppe und selbstgebackenem Kuchen.

 

18.01.2019 - Neujahrsempfang des Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg

Der erste Neujahrsempfang des neu gegründeten Gemeindeverbandes. Der Vorsitzende Udo Wirth begrüßte die Verbandsbürgermeisterin Anke Denker, sowie den Generalsekretär des SPD Landesverbandes Rheinland-Pfalz Daniel Stich. Begrüßt wurden auch der SPD Kreisvorsitzende Dr. Denis Alt, Michael Simon (stellv. Kreisvorsitzender), Carsten Pörksen (SPD - Fraktionsvorsitzender im Kreistag) sowie die Bürgermeisterinnen Elke Demele, Guldental, und Claudia Kuntze, Windesheim und der Bürgermeister Volker Müller-Späth, (Waldlaubersheim).
Udo Wirth wies ausdrücklich auf die anstehenden Kommunalwahlen am 26. Mai hin und dass der Gemeindeverband die SPD-Ortsvereine hier stark unterstützt wird. Die Wahlen für die neue Verbandsgemeinde werden später stattfinden.

 

06.10.2018 - Stromberger und Langenlonsheimer Sozialdemokraten wandern gemeinsam


Am ersten Oktoberwochenende taten sich Sozialdemokraten aus den Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg zusammen um gemeinsam die Gemarkung des Windesheimer Waldes und der angrenzenden Weinberge zu erkunden. Vor dem Hintergrund der geplanten Fusion der beiden SPD Gemeindeverbände luden die beiden Vorsitzenden Udo Wirth und Erik Eschmann zur gemeinsamen Wanderung ein. Unter dem Motto „Was uns verbindet. Wein, Wandern, Wohlfühlen.“ ging es vorbei an Hügelgräbern, Rebzeilen und den drei jüdischen Friedhöfen von Windesheim, Guldental und Langenlonsheim. Bei einem Glas Wein sowie Wurst und Käse diskutierten die Teilnehmer die gemeinsame Geschichte der Verbandsgemeinden am Guldenbach sowie deren wirtschaftliche und touristische Nutzung. Bei strahlendem Sonnenschein, bildete ein Besuch der Waldlaubersheimer Kerb mit guten Gesprächen einen schönen Ausklang der Wanderung.

26.08.2018 - Die Verbandsgemeinden Stromberg und Langenlonsheim werden 2020 fusionieren

Grund genug für die beiden SPD-Gemeindeverbände, mehrere öffentliche Einrichtungen gemeinsam zu besuchen. Erste Station war das Panoramabad in Stromberg.

12.08.2018 - Mitgliederehrung durch Denis Alt und Alexander Schweitzer


Unser Landtagsabgeordneter Denis Alt ehrte gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden und stv. SPD-Landesvorsitzenden Alexander Schweitzer in einem tollen Ambiente - der Emmerichshütte bei Daxweiler - langjährige Mitglieder des Gemeindeverbandes Stromberg.

 

04.08.2018 - SPD Stromberg erkundet reaktivierten Wanderweg rund um Seibersbach


Am ersten Augustwochenende machte sich der Ortsverein der Stromberger SPD trotz heißer Temperaturen auf den Weg, die wunderschöne Landschaft rund um Seibersbach zu erkunden. Geleitet wurde die Wanderung von den Seibersbacher Brüdern Armin und Harald Lappé, die in den vergangenen Monaten unter Mitwirkung der Wählergruppe Kreer den vernachlässigten Wanderweg neu reaktiviert haben. Die Wegmarkierungen wurden erneuert und an regionalhistorisch bedeutsamen Stellen Bänke und Tische, die zum Verweilen einladen, neu aufgestellt. Unterwegs erwartete die Wanderer in Kühltaschen deponierte kühle Getränke und Harald und Armin Lappé lockerten die Wanderung immer wieder durch Anekdoten und Informationen über historische bedeutsame Seibersbacher Personen und Orte auf.
Zum Abschluss lockten interessante Gespräche und ein kommunalpolitischer Austausch, sowie die, zu den mediterranen Temperaturen passenden, Griechischen Spezialitäten der Taverna Meteora in Dörrebach.
Die Wanderung zeigte, dass mit kommunalpolitischem Engagement und viel Herzblut einzelner, es gelingen kann, ein großes Stück Attraktivität des Fremdenverkehrs wiederherzustellen.

 

Gelungener Mix aus Erfahrung und Erneuerung


 
Am 19.03.2018 hat die Mitgliederversammlung des SPD Ortsverein Stromberg einen neuen Vorstand gewählt.
Angereist waren Mitglieder aus den Ortsgemeinden Dörrebach, Seibersbach, Schöneberg, Warmsroth und der Stadt Stromberg in die Deutsch – Michel – Halle in Stromberg. Die Versammlungsleitung übernahm die Verbandsgemeindebürgermeisterin Anke Denker. Die Neuwahl des Vorstands folgt einem Mitgliederzuwachs im letzten Jahr, diese personelle Erneuerung bildet auch der neue Vorstand ab. An der Spitze steht künftig der 31-jährige Schöneberger Erik Eschmann als Vorsitzender, die ehemalige Vorsitzende Petra Sinß wird als seine Stellvertreterin weiterhin im Vorstand mitarbeiten. Mit dieser Doppelspitze soll eine Brücke zwischen vorhandener politischer Erfahrung und notwendiger Erneuerung der Partei geschlagen werden. Auch der Rest des neuen Vorstands bildet diesen Mix aus neuen und alten Mitgliedern ab. Als Schwerpunkte der künftigen Vorstandsarbeit benannte Eschmann die Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2019 und die Öffentlichkeitsarbeit der Partei. Im Laufe diesen Jahres soll eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen starten, in deren Rahmen Bürgerinnen und Bürger eingeladen werden sich zu informieren und mitzudiskutieren. Weitere Arbeitsfelder wird die Ausweitung des Bürgerbusses auf die Abend und Nacht sein, um das Angebot auch für Jugendliche attraktiver zu gestalten. Weiterhin die Durchführung eines Umwelttages, an dem die durch das Hochwasser 2016 stark verschmutzen und beschädigten Bachläufe wieder hergestellt werden sollen. Der erste Beigeordnete der Stadt Stromberg Klaus Reinicke mahnte an, der neurechten Bewegung bestehend aus AfD und Pegida weiterhin die Stirn zu bieten und diese auf Veranstaltungen vor Ort argumentativ zu stellen.
Der komplette neue Vorstand: Vorsitzender: Erik Eschmann (Schöneberg), stellvertretende Vorsitzende. Petra Sinß (Warmsroth), Kassiererin: Birte Habicht (Dörrebach), stellvertretender Kassierer: Florian Diehl (Dörrebach), Schriftführer: Peter Sykes (Stromberg), stellvertretender Schriftführer: Martin Essner (Warmsroth), Beisitzer: Marco Braun (Seibersbach), Alexandra Klein (Stromberg), Harald Lappé (Seibersbach), Maria Keck (Stromberg), Armin Lappé (Seibersbach), Kassenprüfer: Gerd Keuser (Stromberg), Peter Plewka (Stromberg).